Firmengeschichte

Am 15. Januar 1930 wurde Jakob Grünerbel, damals 21 Jahre alt, als Inhaber eines Schreinerei-Betriebs in die Handwerksrolle eingetragen.
Von 1930-1939 arbeitete er dann mit seinem Bruder Leonhard und einem Gesellen noch im Elterlichen Anwesen.
1939 konnte Jakob Grünerbel bereits ins neue Wohnhaus mit angebauter Werkstatt und Holzschuppen übersiedeln.
Von 1941 bis 1943 stand der Betrieb wegen des 2. Weltkrieges still, ebenso von 1944 bis 1945 wegen Krankheit.
1958 wurde der Maschinenraum vergrößert.
1964 verstarb Jakob Grünerbel im Alter von 56 Jahren. Ehefrau Anna führte die Schreinerei weiter.
1973 schloss der ältere Sohn Jakob die Meisterprüfung mit Erfolg ab, 1977 schloss der zweite Sohn Josef ebenfalls die Meisterprüfung efolgreich ab.
1979 wird die Holzhütte und die bestehenden Maschinenräume abgerissen und ein neuer Maschinenraum mit Holzlagerraum wird gebaut. Die Absauganlage wird erweitert und neue Maschinen werden aufgestellt.
Anna Grünerbel übergab 1985 die Schreinerei an ihren Sohn Jakob der zusätzlich von 1997 bis 2006 Obermeister der Schreinerinnung Dachau war.
2004 legte Sohn Michael erfolgreich seine Meisterprüfung im Schreinerhandwerk ab und führt den Familienbetrieb in die dritte Generation.
Im November 2008 wurde Jakob Grünerbel als Ehrenobermeister der Schreinerinnung Dachau ernannt.

Die Schreinerei Grünerbel ist auch in sozialen Sachen sehr engagiert, so z.B. wurden immer wieder Schreiner-Praktikanten aus der Dachauer Patnerstadt Ausschwitz in Polen über einige Zeit herzlich aufgenommen um die Arbeitsweise in deutschen Betrieben kennen zu lernen.

Als Ortsansässige Firma nehmen wir auch bei der Gewerbeschau in Odelzhausen, Afos - Tag der Schule Odelzhausen oder beim "Tag des Schreiners" teil. Auch der ortsansässige Kindergarten wird regelmäßig unterstützt.